Lars Reichow - Wunschkonzert

    Mittwoch, 28. Februar 2018
    19:30 Uhr - Einlass 19:00 Uhr
    Best of Klaviator. Es ist Zeit, alles zu geben, nichts zurück zu halten.

    Erst wenn das letzte Liebeslied erklungen ist, wenn die letzte Pointe euer Zwerchfell erschüttert hat, wenn der letzte Ton verklungen und die letzte Silbe gesprochen, wenn alle Frauengeschichten gebeichtet, wenn alle Männer entlarvt, alle Haustiere vertont wurden, wenn alle Politiker fachgerecht zerlegt worden sind, wenn das letzte Wort gesprochen und der letzte Ton verklungen, dann werdet ihr sehen, dass kein Wunsch mehr offen geblieben ist – und kein Auge trocken.

    Man kann Reichow dabei zuschauen, wie er sich selbst die Wünsche von den Lippen abliest. Nie war so viel BESTES in einem Programm.

    Nie wurde Sprache und Musik klaviatorischer verbunden.

    Nie wurde so viel nach Luft geschnappt wie in diesem Programm.

    Lars Reichow, der vielfache Preisträger, Radio- und Fernsehmoderator zeigt die ganze Bandbreite seines künstlerischen Potentials als Kabarettist, Comedian, Pianist und Sänger. Und er zeigt Haltung: Klare Worte gegen Nationalismus, Rassismus und ein Bekenntnis für ein weltoffenes Denken und Handeln. Ein unterhaltsamer und genussvoller Abend.

    Lars Reichow und sein Best of Programm „Wunschkonzert“ – ein sehr guter Grund, um sich mit der Wirklichkeit zu beschäftigen.

    www.larsreichow.de

    Vorverkauf :29,50 € /27,50 € /25,50 €
    Abendkasse: 31,50 € /29,50 € /27,50 €

    Kulturforum
    Ort: Deutschordensschloss, Ezelsdorfer Straße 5
    Tel.: 09188/9406-0
    E-Mail:

    Reichow, Träger des deutschen Kleinkunstpreises und derzeit einer der besten seines Metiers, genannt der „Klaviator", ist auch ein großartiger Sänger und Pianist"

    Südkurier
    „Moralischer Anspruch und klare Haltung ohne moralinsaure Oberlehrerhaltung - eine sehr seltene und deshalb umso wirksamere Kombination."

    Main-Echo
    „...Was Reichow aber wie kein anderer beherrscht, ist die Geschmeidigkeit und der mitunter an Harald Schmidt erinnernde, alles durchdringende ironische Unterton, womit er einen kunstvoll aufs Glatteis führt. Alles fängt bei ihm so harmlos an, dass man bald nicht mehr weiss, wo der wahre Kern aufhört und die pure Phantasie beginnt… Man muss schon österreichische Kollegen bemühen, um so geballt auf abgedrehte Ideen zu stoßen.“ 
    Süddeutsche Zeitung